Sicher im Haus und Unterwegs

Sicherheit zu Hause und unterwegsOb zu Hause oder unterwegs, das Risiko ein Opfer betrügerischer Geschäftemacher zu werden ist in den letzten Jahren beständig gestiegen. Dabei werden die Methoden der Betrüger immer rafinierter und sind selbst für aufmerksame Mitbürger manchmal nur schwer zu durchschauen. Gerade für ältere Menschen ist es besonders wichtig und schwer sich vor den teilweise brutal vorgehenden Banden zu schützen. All zuoft nutzen die Täter die Hilflosigkeit unserer Rentner gewissenlos aus. Hier geben wir Ihnen Tipps worauf Sie achten müssen und wie Sie sich am besten schützen können.

Langfinger auf dem Weihnachtsmarkt

Das war die teuerste Bratwurst ihres Lebens, die Frau Rentsch bei Ihrem Besuch auf dem Wochenmarkt bezahlte. Nicht das der Verkäufer für seine echten „Thüringer“ mit seinen 2,50€ zu viel verlangte, nein, an dem Preis lag es nicht. Der war o.k.. Und trotzdem ging der Kauf mächtig ins Geld.  -> ganzen Artikel lesen

Dubiose Geldgeschäfte bringen Ärger

Nun ja, wer sich entschließt, ein Devisentauschgeschäft in einer Kneipe anzubahnen und dabei letztendlich kräftig auf die Nase fällt, den kann man nicht so recht bedauern. Initiator eines solchen Unternehmens war ein Jugoslawe, der einem Deutschen anbot 200 000 Schweizer Franken (was etwa 140 000 EURO entspricht) gegen 100 000 EURO zu tauschen.  -> ganzen Artikel lesen

Wortgewandte Trickbetrüger

Er ist zwischen 50 und 60 Jahre alt, suchte sich mit Vorliebe mehrgeschossige Mietshäuser aus, in denen ein oder zwei Wohnungen leer standen, beobachtete die Bewohner des Hauses und klingelte dann bei Mietern an der Tür. Wortgewand und mit ausgesprochener Höflichkeit stellte er sich als neuer Nachbar vor und brachte es immer fertig, dass die Leute ihn in ihre Wohnung ließen. -> ganzen Artikel lesen

Die diebische Änderungsschneiderin

Mit zwei Einkaufsbeuteln schwer bepackt, kam Frau Gerstner vom Einkauf zurück. Gerade als sie vor der Tür ihres fünfgeschossigen Wohnhauses stehen blieb, um den Haustürschlüssel zu suchen, trat eine junge Frau neben sie, grüßte freundlich und drückte augenscheinlich auf einen Klingelknopf der obersten Etage. Da der Summer nicht betätigt wurde, sagte sie der Frau Gerstner, dass sie für eine Mieterin eine Änderungsschneiderei abgeben müsse und bot sich an, ihre Einkaufsbeutel zu tragen.  -> ganzen Artikel lesen

Gefahren beim Kauf im Internet

Haben Sie auch schon einmal bei Internetauktionen mitgesteigert? Das kann richtig Spaß machen und manchmal auch ordentlich Geld sparen. Es kann aber auch ins Auge gehen. Vor einiger Zeit wurde eine wertvolle Violine mit dem Einstiegswert von 10 000 EURO bei EBAY angeboten. Was den Laien eher verwundert, traf jedoch in kürzester Zeit ein. Es meldete sich tatsächlich ein Interessent. -> ganzen Artikel lesen

Nigeria Connection – Gauner schlagen weltweit zu

Erst meinte der pensionierte Berufsschullehrer Franz Albert es sei ein Irrtum, als er unlängst einen Brief von der Rechtsanwaltkanzlei „Dellington Lawyers“ aus Portugal bekam. Aber je intensiver er sich das Schreiben durchlas, umso mehr glaubte er daran, dass der Brief doch für ihn war. -> ganzen Artikel lesen

Falsche Polizisten

Eigentlich könnte man meinen, dass die Täter, die in einer Großstadt diese Betrugsmasche abgezogen haben, genau wussten, dass bei ihrem potentiellen Opfer viel Geld zu holen ist, doch die ältere Dame, der dieses Unglück widerfuhr, schwört, dass niemand von ihrem gesparten Reichtum wusste. -> ganzen Artikel lesen

Die Falle „Nebenjob“

Adel allein ist kein Garant für Seriosität. Das mussten viele Leute erfahren, die sich auf eine Annonce einer Frau von Zitrewitsch meldeten. Besagte Dame schaltete bundesweit in Tageszeitungen unter dem Firmennamen AMERICAN TOYS Annoncen für eine Nebentätigkeit. Angeboten wurden so genannte Werklohnverträge für Heimarbeiten.-> ganzen Artikel lesen

Phishing – Betrüger wollen an Ihr Geld

Mal ehrlich, eigentlich verdienen wir doch alle zu wenig Geld. Und wenn sich die Gelegenheit bietet einen lukrativen Nebenjob zu bekommen, dann sind wir schon mal bereit zuzugreifen. So eine scheinbar lukrative Beschäftigung bot ein vermeintliches Reiseunternehmen mit dem klangvollen Namen „HAMATOURS“ an. -> ganzen Artikel lesen

Die Gewerbeauskunft-Zentrale

Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Frau Thomas, Inhaberin eines kleinen Modegeschäftes, bekam von der Gewerbeauskunft-Zentrale unter dem Stichwort - Erfassung gewerblicher Einträge - ein Schreiben, in dem Sie aufgefordert wurde, fehlende oder fehlerhafte Daten zu Namen, Adresse und Telefonnummer ihres Unternehmens kostenlos zu ergänzen oder zu korrigieren. -> ganzen Artikel lesen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wie Sie Cookies deaktivieren oder löschen erfahren Sie in unserer Datenschzutbestimmung. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden. Bei unserem Cookies handelt es sich um sogenannte Session Cookies. Diese werden automatisch beim schließen der Webseite wieder gelöscht. Außerdem verwenden wir Google Analytics. Weitere Infos finden Sie im Menüpunkt "Datenschutz" unten auf dieser Seite.

Schließen