Krebsfrüherkennung der Haut

Die Untersuchung auf Hautkrebs, auch Hautkrebs-Screening genannt, dient zur Früherkennung von schwarzem (Malignes Melanom) und weißem Hautkrebs (Spinozelluläres und Basalzellkarzinom). Genau wie der Gesundheits-Check Up, kann das Hautkrebs-Screening ab dem 36. Lebensjahr aller zwei Jahre durchgeführt werden. Es bietet sich somit an, beides gemeinsam vom Hausarzt durchführen zu lassen. Inhaltlich umfasst diese Krebsfrüherkennungsuntersuchung eine Anamnese (Beschwerden, Auffälligkeiten), eine Inspektion des gesamten Körpers des Patienten und ein abschließendes Gespräch. Bei verdächtigen Befunden überweist der untersuchende Arzt zur weiteren Abklärung an einen Hautarzt (Dermatologen). Dieser führt erneut ein Hautkrebs-Screening durch. Bestätigt sich der Hautkrebsverdacht, wird eine Gewebeprobe entnommen und im Labor genau untersucht, sodass eine Diagnose gestellt werden kann.

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